Be different. It worx. http://www.worx.at/blog [WORX] bloggt differently über den Alltag in der Agentur. Enjoy! Mon, 14 May 2012 11:30:42 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.1.2 Das Auge trinkt mit http://www.worx.at/blog/das-auge-trinkt-mit/ http://www.worx.at/blog/das-auge-trinkt-mit/#comments Mon, 14 May 2012 11:28:30 +0000 robert froeschl http://www.worx.at/blog/?p=1576 Continue reading ]]>

Haben Sie es schon bemerkt, ist es Ihnen schon aufgefallen? Seit mittlerweile einem Monat steckt das Ottakringer Bier in neuem Gewand. Anlass für das überarbeitete Erscheinungsbild: 175 jähriges Bestehen des Gerstensaftes.

Doch Grund zum Feiern ist es nicht wirklich, denn das neue Design trifft auf wenig Zuspruch. Der allgemeine Tenor ist eher Schock, Verwunderung, Befremdung.

Die Dosen wirken eher wie Billig-Bier aller Pittinger. Das sonst so klare Logo und die adäquate Typo sind einem comichaften Stil und einer entsprechenden Schrift gewichen. Das große O – das etwas wie eine Null aussieht – erinnert an alkoholfreies Bier bzw. durch seinen Look auch an einen Radler.

Dieses neue Design stammt jetzt aber nicht, wie man denken könnte, vom 18 jährigen Praktikanten sondern von der renommierten Londoner Agentur Claessens. Diese waren unter anderem schon für das Guinnes- und Stolichnaya-Erscheinungsbild verantwortlich.

Wie üblich wird man sich aber doch relativ schnell daran gewöhnen. Das ganz alte Design, das man sich früher auch zurückgewünscht hat, sieht schließlich aus heutiger Sicht auch äußerst veraltert aus.

Schließlich muss man auch zugeben, dass die Brauerei bisher mit „Ottarocker“, „16er-Blech“ und „XVI“ durchaus Mut bewiesen hat. Und das neue Design ist auch irgendwie ein weiterer Schritt in Richtung junges, cooles Image.

16er-Blech im Wandel:

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Facebook in Education http://www.worx.at/blog/facebook-in-education/ http://www.worx.at/blog/facebook-in-education/#comments Thu, 10 May 2012 15:06:50 +0000 bettina kern http://www.worx.at/blog/?p=1571 Continue reading ]]>

Dass Facebook von Schülern genutzt wird ist nichts Neues. Dass Facebook von Erwachsenen genutzt wird, die im echten Leben LehrerInnen sind, ist auch nicht neu.

Neu ist der Relaunch von “Facebook in Education“. Schon seit 2010 versucht Facebook in die Klassenzimmer der Welt zu gelangen und die Education-Seite soll dabei helfen.

Gemeinsam mit Edutopia wurden neue Ideen und Ressourcen ausgearbeitet um den Lehrern das Unterrichten mit Facebook schmackhaft zu machen und zu gewährleisten, dass der Unterricht der Zukunft auch zeitgemäß ist.

In verschieden Foren wird darüber diskutiert ob es eine gute Idee ist, Kinder auch im Unterricht mit Social Media zu konfrontieren, sie würden in ihrer Freizeit ohnehin genug vor dem Computer sitzen und sich über ihr Handy mit anderen vernetzen.
Die andere  Fraktion tritt dafür ein Kindern möglichst früh in einem sinnvollen Ausmaß die Möglichkeiten von Social Media näher zu bringen. Das wichtige wäre schließlich, dass die Kinder die Inhalte lernen und wenn sie dies mit Hilfe von Ihnen bekannten Tools tun können, dann wäre das doch eine wunderbare Sache.

Derzeit ist Facebook in Education noch stark auf den amerikanischen Markt ausgerichtet. Das heißt aber nicht, dass nicht auch heimische Lehrer und Lehrerinnen das ein oder andere Stück Social Media für den eigenen Klassenraum finden können.

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Was Q nicht wußte… http://www.worx.at/blog/was-q-nicht-wuste/ http://www.worx.at/blog/was-q-nicht-wuste/#comments Thu, 26 Apr 2012 13:48:14 +0000 andreas dichlberger http://www.worx.at/blog/?p=1560 Continue reading ]]>

Zwar würde es Superman nur ein müdes Lächeln kosten, den James Bond der 1960er Jahre aber würde es dazu bewegen, seinem  bevorzugten Herrenausstatter Q mit dem Vorwurf der Fehlinvestition von Forschungsgeldern zu konfrontieren.

Die Rede ist hier vom so genannten “Röntgen Handy“.

Forschern der University of Texas ist es gelungen, einen Mikrochip zu entwickeln, der eine Terahertz- Frequenz vom elektromagnetischen Spektrum unterscheiden kann und auf Basis komplementärer Metall-Oxid-Halbleiter funktioniert…

Alles klar?

Im Klartext: Das Kombinieren von Terahertz und Metall-Oxid-Halbleiter ermöglicht es laut Prof. Kenneth O (die Redaktion verwehrt sich in diesem Zusammenhang ausdrücklich gegen etwaige Vorwürfe der Namensänderung beteiligter Akteure, lediglich um eine schlechte Brücke zu Überschrift und Einleitung des Textes zu schlagen…der Mann heißt wirklich so!) Smartphones mit entsprechenden Mikrochips und Empfängern auszustatten, und so dem Gerät eine Röntgenfunktion zu verpassen.

Doch gleich vorweg: Ein sprunghafter Anstieg der Arbeitslosenrate innerhalb diverser Berufsgruppierungen wie Röntgenassistenten oder Superhelden ist nicht zu befürchten. Denn Alles in Allem wird die Reichweite des “Röntgenblicks” nur 10 Zentimeter betragen…

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The Social Olympics 2012 http://www.worx.at/blog/the-social-olympics-2012/ http://www.worx.at/blog/the-social-olympics-2012/#comments Tue, 24 Apr 2012 08:37:11 +0000 bettina kern http://www.worx.at/blog/?p=1531 Continue reading ]]>

Es sind weniger als 100 Tage bis die olympischen Spiele in London losgehen. Es sollen auch die ersten Social Olympics werden. Das International Olympic Committee (IOC) hat verkündet, dass das zentrale Element der Spiele die Athleten sind, und mit diesen soll man sich vernetzen können.

Um das zu erleichtern gibt es den Olympic Athlete’s Hub. Der bietet eine Möglichkeit sich zu registrieren um dann Athleten auf Twitter und Facebook zu folgen. Das bringt den Usern Punkte, Medaillen und andere Rewards. Wer den richtigen Leuten folgt, hat auch Zugang zu exklusivem Content. So können sich zum Beispiel Follower von Mark Spitz ein Video ansehen, in dem der ehemalige Profi-Schwimmer über sein Geheimnis zum Erfolg plaudert.

Ziel des Olympic Athlete’s Hub ist offensichtlich, die User für die Olympiade zu begeistern und Ihnen die Athleten zugänglicher zu machen. Es sind ja auch noch knappe 100 Tage Zeit um gewisse Kinderkrankheiten auszuheilen. Das sind allerdings nur funktionale Kleinigkeiten.

Das größte Problem werden nicht die technischen Hürden sein, sondern die sehr asoziale Social Media Policy des IOC. So dürfen die Sportler beispielsweise keine Bilder von sich selbst posten, wenn darauf Werbung für Marken gemacht wird, die keine offiziellen Sponsoren der olympischen Spiele sind – kurz: keine Bilder im Trikot. Wenn also Markus Rogan tweetet, dass sein iPhone beim Training in den Pool gefallen ist, kann er das auch gleich wieder löschen, denn Apple ist kein offizieller Sponsor.
Auch Fans könnte daraus ein Strick gedreht werden. Angeblich wird sogar kontrolliert, ob jemand heimlich Videos mit dem Handy auf YouTube stellt. Ganz genau kann man das in diesem Guardian Artikel nachlesen.

Unter dem Schlussstrich steht also folgendes: Das IOC hätte gerne die ersten Social Olympics, aber bitte nur mit kontrolliertem Inhalt. Ein sehr ehrgeiziges Vorhaben. Die Musik- und Filmindustrie zeigt sicher starkes Interesse am Umsetzungskonzept…

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Austrian dribbble Meetup http://www.worx.at/blog/austrian-dribbble-meetup/ http://www.worx.at/blog/austrian-dribbble-meetup/#comments Thu, 19 Apr 2012 12:55:08 +0000 robert froeschl http://www.worx.at/blog/?p=1534 Continue reading ]]>

In drei Wochen ist es wieder soweit. Am Freitag dem 11. Mai findet in Graz das dritte “Austrian dribbble Meetup” statt.

Für all jene die nicht wissen was dribbble ist: “Dribbble is show and tell for Designers, who share shots – small screenshots of the designs and applications they’re working on.” (Quelle: http://dribbble.com/site/about, 2012 )

 

 

Etwas genauer betrachtet, handelt es sich um ein Social Network für kreative Menschen. Beitreten kann man allerdings nicht einfach so, sondern nur mittels invite. Das heißt, eine Anmeldung bei dribbble ist schon möglich nur startet man dann als sogenannter “Prospect“. Diese können keine eigenen Shots – Screenshots ihrer Arbeiten in einer maximalen Größe von 400 x 300 Pixel – posten, sondern nur Designern respektive Playern folgen. “Players” sind jene Personen die quasi dazu ausgewählt wurden, ihre Designs und Entwürfe zu veröffentlichen.

Ist man also Player und hat seinen Shot hochgeladen, folgt der wirklich interessante Teil: Andere Nutzer können sich diesen nun ansehen, ihn kommentieren und Fan davon werden. Der Designer erhält auf diese Weise Feedback und kann seine Arbeit nicht nur besser einschätzen, sondern bei Bedarf auch entsprechend verbessern.

Ein weiterer sozialer Aspekt ist die Möglichkeit, anderen Designern zu folgen. Dadurch entsteht im Laufe der Zeit ein Netzwerk von Gleichgesinnten, deren Arbeiten man verfolgen kann und die einem kompetentes Feedback zu eigenen Entwürfen geben können.

 

 

Jetzt aber zurück zum Meetup. Hierbei handelt es sich um ein Treffen von österreichischen “dribbblers“, Designer und anderen kreativen Köpfen. Es geht vorallem darum, die “Szene” besser kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen bzw. einfach gemeinsam einen schönen Abend zu verbringen.

Weitere Infos zum Event findet man auf http://www.austriandribbblemeetup.com/ und auf Facebook.

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The long and the short of it… http://www.worx.at/blog/the-long-and-the-short-of-it/ http://www.worx.at/blog/the-long-and-the-short-of-it/#comments Fri, 06 Apr 2012 10:33:44 +0000 andreas dichlberger http://www.worx.at/blog/?p=1527 Continue reading ]]>

Für all jene da draußen, denen der Durchschnitt nicht genug ist, die permanenten Grenzgänger, die ständig auf der Suche nach dem gerade-noch Machbarem sind, die, einsamen Wölfen gleich, umherstreifen, mit dem einzigen Ziel, neue Rekorde zu suchen und zu übertreffen…für die bietet die Seitethelongestlistofthelongeststuffatthelongestdomainnameatlonglast.com Nahrung für Ihren nicht ruhen wollenden Geist ; )

So finden Interessierte hier angefangen von der Welt längsten Abkürzung (!), über die längste Url der Welt bis hin zu den Abmessungen der längsten Zucchini der Welt mehr oder weniger wissenswertes, um ihre Grenzen neu zu definieren!

 

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Panoramafotografie http://www.worx.at/blog/panoramafotografie-2/ http://www.worx.at/blog/panoramafotografie-2/#comments Tue, 03 Apr 2012 15:29:58 +0000 Tristan Schmid http://www.worx.at/blog/?p=1519 Continue reading ]]>

Wenn man ein Panoramafoto zum ersten Mal erstellen will, kann man auf ein paar Probleme stoßen. Somit habe ich mir gedacht, ich gebe euch ein paar grundlegende Tipps, wie man die ersten Schritte wagen könnte. Bei dem ersten Versuch würde ich davon abraten in einem Raum mit vielen Gegenständen, die nah an der Kamera sind, zu fotografieren. Sucht euch einen Platz draußen in der Natur, wo die Objekte weiter weg sind.

Was für Equipment kann man verwenden?
Am besten ist eine Spiegelreflexkamera mit einem Fischauge-Objektiv. Das Stativ sollte nicht zu leicht sein, vor allem bei Nachtaufnahmen. Weil es sonst passieren kann, dass man das Bild verwackelt. Ebenso ist es von Vorteil, wenn man einen Panoramakopf verwendet. Das ist ein Aufsatz für das Stativ und diesen benötigt man um den Notalpunkt perfekt einzustellen. Es gibt aber auch einen automatischen Panoramakopf oder Parabolspiegel.

Wie oben beschrieben, ist es der Idealfall und am einfachsten. Man kann es aber auch mit einem Weitwinkel-Objektiv und ohne Panoramakopf schaffen. Doch hier bekommt man leicht Probleme und es kann zu einem Parallaxeneffekt kommen. Dadurch hat man mehr Arbeit am Computer. Aber es ist machbar.

Ebenfalls kann man sich einen Panoramakopf selber bauen. Ich hab es noch nicht ausprobiert, aber es gibt Anleitungen im Netz.

Ebenso braucht man ein Programm um die einzelnen Fotos zusammen zu fügen.Hier gibt es z.B. Photoshop, PTGUI oder Panorama Factory.
Ich bin ganz zufrieden mit Photoshop.

Wie sollte man die Spiegelreflexkamera einstellen?
Man sollte am besten im manuellen Modus fotografieren. Da es sonst schwierig werden kann, wen man die einzelnen Fotos auf einander abstimmen will.
Also ist es ratsam einen manuellen Weißabgleich zu machen, zum Beispiel mit einem weißen Blattpapier.
Ebenso sollte der Autofokus deaktiviert sein. Die Blende sollte möglichst klein sein, um nicht eine zu große Tiefenschärfe in den einzelnen Bildern zu haben.
Wen man die Belichtungszeit einstellt, sucht man sich am besten den hellsten Bereich im Panoramafoto und stimmt sie darauf ab. Nachbelichten kann man ein Foto immer aber wenn es zu stark überbelichtet ist verliert man zu viele Information, die man nicht mehr herstellen kann.
Die ISO-Zahl kann man nach Gefühl einstellen. Man sollte nur bei Nachtaufnahmen bedenken, dass man nicht eine zu kleine ISO-Zahl verwendet, da sonst die Aufnahme zu lange dauern kann.

Wie fotografiert man die einzelnen Fotos?
Bei der Ausrichtung ist es wichtig, dass die Kamera in der Wage steht und im Idealfall sollte man den Nodalpunkt ermitteln. Die Kamera sollte in der Mitte des Motivs stehen und im Uhrzeigersinn fotografieren. Vor allem muss man die Bilder überlappen lassen. Somit ist es leichter die einzelnen Bilder zusammen zu setzen.

Auf was sollte man bei der Motivauswahl achten?
Wie schon oben erwähnt, ist es für den Anfang einfacher sich einen Platz zu suchen an dem das Motiv nicht zu nahe an der Linse ist. Dann sollten nicht zu viele bewegte Motive im Bild sein, da die Bearbeitung sonst sehr aufwändig wir.

Was für Arten von Panoramafotos gibt es?
Sphärisches Panorama

Beim sphärischen Panorama geht man von einem Betrachtungswinkel aus, der dem Zentrum einer Kugel gleicht, auf deren inneren Oberfläche das Motiv projiziert wird. Dabei wird ein Rundblick von 360° horizontal und 180° vertikal ermöglicht.

Kubisches Panorama
Beim kubischen Panorama geht man von einem Betrachtungswinkel aus, der dem Zentrum eines Würfels gleicht, auf dessen Seiten das Motiv projiziert wird. Dabei wird ein Rundblick von 360° horizontal und 180° vertikal ermöglicht.

Zylindrisches Panorama
Beim zylindrischen Panorama geht man von einem Betrachtungswinkel aus, der dem Zentrum eines Zylinders gleicht, auf den das abgelichtete Motiv projiziert wird. Dabei wird eine horizontale Projektion von 360° ermöglicht und der vertikale Blickwinkel eingeschränkt.

Auf was sollte man bei der Bildbearbeitung achten?
Wenn die einzelnen Fotos vom Programm zusammengefügt wurden, sollte man noch einmal nachkontrollieren, ob alle Übergänge sauber sind und das nichts schief und krumm ist. Dann kann man sich um die Feinabstimmungen kümmern wie z.B. Farbtemperatur, Kontrast und Helligkeit.

Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim experimentieren und ich hoffe dass das manch einem weiter hilft.

Über Feedback oder Fragen freue ich mich sehr!!

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Beauty vs Usability http://www.worx.at/blog/beauty-vs-usability/ http://www.worx.at/blog/beauty-vs-usability/#comments Thu, 29 Mar 2012 14:09:03 +0000 robert froeschl http://www.worx.at/blog/?p=1509 Continue reading ]]>

Bei meinen routinemäßigen Streifzügen durchs Web bin ich vor kurzem über die optisch und technisch sehr raffinierte Portfolio-Website von Jessica Galdwell gestolpert. Gestolpert kann man hier übrigens fast wörtlich nehmen, denn die Usability der Seite ist mehr als holprig.

 

Mine Sweeping

Die Website macht ausgiebigen Gebrauch vom sogenannten “mine-sweeping” um zu Navigieren. Kurz zur Erklärung, der Begriff “mine-sweeping” bezieht sich auf die Aktion den Mauszeiger über ein Bildschirmelement (in der Regel Bilder) zu führen und somit Content bzw. Links zu enthüllen. Diese Art der Navigation ist besonders bei Kindern beliebt, bei Erwachsenen ist das jedoch nicht mehr der Fall.

 

Lost in (White-)Space

Wenn man also auf der Seite landet weiß man zunächst nicht wirklich, was zu tun ist. Im verzweifelten Versuch Informationen über den Autor zu finden scrollte ich bis zum Ende der Seite um dann mit einem Footer konfrontiert zu werden, der bis auf ein paar Social-Media Links nur aus nicht-klickbaren Elementen besteht.

 

Auf der Suche nach Informationen “mine-sweepte” ich mich durch die Diamantkacheln. Nur um herauszufinden, dass diese einerseits Projekte der Designerin sowie allgemeine Infos zeigen. Aber einen Hinweis, hinter welcher Kachel sich welche Informationen befinden, gibt es nicht. Nach dem Anklicken eines Items wird dieses innerhalb aller Diamantkacheln angezeigt was, zugegeben, optisch sehr ansprechend Umgesetzt ist. Die Usability wird dadurch leider auch nicht besser.

 

Fazit

Die Seite bietet viel White space, was generell gut für die Benutzerfreundlichkeit ist. Weiters sieht sie grafisch, ohne Frage, sehr ansprechend aus. Gerade deshalb sollte der Fokus auf der Verbesserung der Usability durch die Einbindung einer funktionalen Navigation liegen.

Man könnte z.B. das Logo nach links schieben und rechts daneben ein simples Menü platzieren…

Die Diamantkacheln sind optisch ansprechend und können auch so belassen werden. Es könnten aber kleine Icons zum besseren Verständnis wo welche Informationen “versteckt” sind verwendet werden..

Auf jeden Fall  aber sollten die Links im Footer klick-able sein und zu nützlichen Infos führen.

 

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HTML Email Boilerplate http://www.worx.at/blog/html-email-boilerplate/ http://www.worx.at/blog/html-email-boilerplate/#comments Thu, 22 Mar 2012 14:21:06 +0000 lukas duenser http://www.worx.at/blog/?p=1501 Continue reading ]]>

HTML Email Boilerplate

HTML Emails zu entwerfen ist mühsam. Durch die vielen Clients und damit verbundenen Darstellungsprobleme (Outlook, Gmail, Hotmail, Lotus Notes, iOS Mail, Android Mail…) wird es nicht einfacher, den Überblick zu behalten und ein Layout zu entwerfen, das auf allen Geräten und Mailclients optisch und praktisch einwandfrei funktioniert.

Dafür hat Sean Powell nach dem Vorbild der HTML5 Boilerplate ein Grundgerüst für HTML Emails zusammengestellt. Die HTML Email Boilerplate.

Bereits im Mai 2011 erreichte der Anteil, der am mobilen Endgerät gelesenen Emails über 20%. Mittlerweile ist dieser Anteil weiter nach oben gestiegen und die Darstellung der Emails auf den Mobilen Endgeräten ist bei der Entwicklung von Email Templates fast unumgänglich. Dafür wurden in die Boilerplate diverse Mediaqueries (Android, iOS) und Browserweichen (IEMobile) eingebaut.

Außerdem enthält das HTML Email Boilerplate noch unzählige Bugfixes für die Darstellung des E-Mails in diversen Mailclients.

Somit ist die HTML Email Boilerplate ein perfektes Grundgerüst und eine sehr nützliche Hilfe und Grundstruktur, um HTML Emails zu erstellen.

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Nestroy´s Taschentuch http://www.worx.at/blog/nestroy%c2%b4s-taschentuch/ http://www.worx.at/blog/nestroy%c2%b4s-taschentuch/#comments Thu, 15 Mar 2012 13:57:21 +0000 andreas dichlberger http://www.worx.at/blog/?p=1484 Continue reading ]]>

Große Aufregung im Mühlviertel – Ein Landwirt entdeckt ein sechs Meter tiefes und einen halben Meter breites Loch in seinem Acker. Wie sich im Laufe der Untersuchungen herausstellt, bloß die Überreste einer Erdölprobebohrung in den 1970er Jahren. Hmmm…mäßig aufregend. Eine Geschichte also, die Emotionen weckt, wie sie sonst nur eine, an Leidenschaft kaum zu überbietende, Schilderung eines Vollblut-Philatelisten hinsichtlich seiner neuesten Erungenschaft an die Oberfläche zu befördern in der Lage ist.

 

Dass das bloße Fehlen von Erdreich an Stellen, an denen es von Mutter Natur ursprünglich nicht vorgesehen war, ein derartiges Humus-Vakuum zu bewerkstelligen durchaus auch Potenzial birgt, spannende Geschichten zu erzählen, zeigt sich am Beispiel von Oak Island.

 

Diese Insel, in der Nähe der kanadischen Stadt Halifax, birgt seit Jahrhunderten ein geheimnisvolles,  sagenumwittertes Erdloch/Höhlensystem, welches bis zum heutigen Tag nicht restlos erforscht ist und somit naturgemäß auch den Ausgangspunkt unterschiedlichster Mythen und Verschwörungstheorien bildet.

 

Dabei reicht die Palette an Mythen von versteckten Goldschätzen risikoscheuer Piraten oder auf Altersvorsorge bedachter Tempelritter über verloren gegangene Manuskripte William Shakespeare´s bis hin zu einer (eh kloa) UFO-Basis…

 

Das Mühlviertel´sche Loch in allen Ehren…aber alleine der Gedanke daran, dass, im besten Fall die etwaige Entdeckung eines, fälschlicherweise für ein verschollen geglaubtes Manuskript Johannes Nepomuk Nestroys gehaltenes, Taschentuch eines zufällig vorbeikommenden Passanten schon die spannendste Wendung in dieser Geschichte darstellen würde, kann da nicht mithalten…

 

 

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